Zac Barrett, der Amerikaner mit dem perfekten V: Ryan Stanford

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Seien wir mal ehrlich. Zac Barrett ist der Typ Kerl, von dem man sich vorstellt, wie er dir morgens die Tür eines Cafés in West Hollywood aufhält, seinen Hund unter dem Arm und einen Cold Brew in der Hand. Höfliches Lächeln, „good morning„, Bauchmuskeln unter dem T-Shirt. Der perfekte Typ auf dem Papier. Nur dass auf dem Papier von Ryan Stanford das T-Shirt gefallen ist, und nur noch der perfekte Typ übrig bleibt — komplett nackt.

Das Foto, das mich umgehauen hat, ist in einem modernen Treppenhaus aufgenommen, helles Holz, getöntes Glas, roher Parkettboden. Zac ist völlig nackt, steht aufrecht, den Rücken gegen den zentralen Treppenpfosten gelehnt, beide Arme über den Kopf erhoben, die Hände an den Stufen. Die Position zieht ihn nach oben, öffnet das Zwerchfell, streckt die Silhouette und serviert dir jeden Quadratzentimeter seines Körpers auf einem Silbertablett. Es ist fast ein modernes Kruzifix, außer dass der Kerl leicht lächelt, der Bart perfekt gestutzt.

Und was sieht man bei diesem perfekten Kerl? Trockene, saubere Muskeln, nicht übertrieben: runde Brustmuskeln, zwei gut definierte Brustlinien, ein Oberkörper mit dichter Behaarung in der Mitte, die zu den Seiten hin lichter wird. Bauchmuskeln wie eine Treppe — das berühmte „Sixpack“, das man in Calvin Klein-Werbung sieht, aber echt, an einem echten Mann. Das V der Leiste taucht scharf zu einem kurz gestutzten Schambereich ab, und in der Mitte ein beschnittener Schwanz im Ruhezustand, präsentiert wie ein offensichtliches anatomisches Detail. Keine Erektion, keine schwere Inszenierung. Einfach ein Kerl, der da ist, der schön ist, und der dich schauen lässt.

Der amerikanische Typ, der glauben lässt, dass es möglich sein müsste

Es gibt etwas Spezifisches bei amerikanischen Kerlen auf diesem Level: Sie erwecken den Eindruck, dass dieser Körper für jeden erreichbar ist. Sie lächeln freundlich, sie posieren nicht mit gebrochenen Hüften wie ein Pariser Model, sie schauen nicht auf dich herab. Sie lassen dich glauben, dass wenn du drei Jahre lang Alkohol, Pasta und kurze Nächte streichen würdest, du ihnen ähneln könntest. Das ist natürlich eine Lüge — Zac macht wahrscheinlich zwei Stunden Sport täglich, isst seit 2015 gedämpftes Hähnchen und schläft acht Stunden pro Nacht — aber es ist eine Lüge, die gut tut.

Ryan Stanford hat auch das Verdienst, nicht in eisigen Porno-Chic zu verfallen. Das Licht ist natürlich, die Kulisse ist ein schickes AirBnb in Los Angeles, und Zac trägt weder Öl noch Selbstbräuner. Es ist fast häuslich. Es ist fast „ich hole mir einen Kaffee aus der Maschine“. Und genau diese Natürlichkeit macht es so scharf. Du schaust nicht einen Pornstar in Bühnenkostüm an. Du schaust deinen (sehr glücklichen) Nachbarn dabei zu, wie er sonntags aus der Dusche kommt.

Kurzum. Zac Barrett gehört in die Kategorie „Kerle, über die ich fantasieren kann, ohne mich am nächsten Tag schlecht zu fühlen“. Das Shooting von Ryan Stanford ist ein ausgezeichneter Einstieg. Sollte man griffbereit am Smartphone haben, idealerweise mit einer guten West Coast Playlist und einem Orangencocktail. Du wirst mir Bescheid sagen.

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