Kenny ist ein schwarzer Typ, gut gebaut, muskulös ohne zu übertreiben, mit schokoladenbrauner Haut, die das Licht der Hotelzimmer einfängt, als wäre sie dafür gemacht.
Erstes Zeichen, dass wir es nicht mit einem Bodybuilder-Koloss zu tun haben: Kenny ist schlank. Nicht dünn wie ein Streichholz, nicht aufgepumpt wie ein Bodybuilder. Die perfekte Mitte, wo die Bauchmuskeln ein V bilden, wo die Hüften schmal bleiben und die Haut jede Muskellinie ohne Öl zeigt. Auf dem Foto, wo er zwischen zwei weißen Vorhängen steht, könnte man fast an eine anatomische Studie denken — nur der hängende Schwanz unter den Bauchmuskeln ist nicht gerade akademische Kunst.
Was mich an ihm fesselt, ist die Behaarung. Der Typ hat nichts rasiert. Oberschenkel, Unterleib, Furche zwischen den Arschbacken — alles ist dicht, schwarz, tief, und verleiht der Haut diese matte Textur, die man nur bei schwarzen Männern mit intakter Körperbehaarung sieht. Das Foto aus der Froschperspektive, wo er seinen steifen Schwanz mit einer Hand hält und seinen Arsch mit der anderen präsentiert, lässt alle Hemmungen fallen. Buschiger Schambereich, runde Arschbacken und in der Mitte eine Rosette, die er gar nicht zu verstecken sucht. Erotisch betrachtet ist das absolute Spitzenklasse.
Dazu kommt ein handgeschriebenes Tattoo auf der linken Brust, ein weiteres kleines Tattoo near der Leiste, und du hast einen Typen, der genau weiß, was er der Handykamera zeigen muss. Kein Filter, keine Inszenierung. Nur ein Zimmer, ein Bett und ein hingestreckter Körper, der darauf wartet, dass man reinkommt.




























